Sportverletzung

Jeder zwanzigste Sportler – vor allem im Vereinssport – braucht medizinische Hilfe. Ist das Unglück passiert, verfahren Sie schnellstmöglich nach der «PECH»-Regel:

P – Pause
E – Eis
C – Compression
H – Hochlagern

 

Verletzungen des Sprunggelenkes

Die häufigsten Verletzungen des Sprunggelenkes betreffen die Aussenbänder. Wichtig auch hier: Sofort noch am Unfallort hochlagern und kühlen! Die physiotherapeutische Nachbehandlung erfolgt mit Eigenreflextraining inklusive Heimprogramm.

Verletzung der Achillessehne

Sie ist so häufig wie ein Knöchelbruch – bei Verletzungen durch Ballsportarten ist das Reissen hörbar wie ein Peitschenschlag. Ist die Achillessehne verletzt, ist der Fuss nicht mehr belastbar.

Die Behandlung variiert nach Ort des Risses und Alter des Patienten. Jüngere und aktive Patienten bekommen eine Sehnennaht. Alternativ muss der Fuss sechs Wochen ruhiggestellt werden.

Verletzungen des Kniegelenkes

Schmerzen, Blockaden und Instabilität im Kniegelenk weisen auf Verletzungen, im schlimmsten Fall sogar auf einen Bruch hin. Mit einer schnellen und exakten Diagnostik lassen sich Spätschäden vermeiden. Die Behandlung richtet sich immer nach der Art der Verletzung, dem Alter und der sportlichen Aktivität des Patienten.

Verletzungen an der Schulter

Die häufigste Verletzung resultiert aus einem Sturz auf die Schulter. Äusserlich ist diese Verletzung gut zu erkennen. Mit Hilfe von Röntgenaufnahmen kann die Verletzung klassifiziert und die Therapieempfehlung abgegeben werden.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von unserem zweiten Standort der Sportpraxis am See.